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Pressemitteilung von Ludmilla Robers, Erste internationale Ausstellung von Ludmilla Robers in Rom eröffnet.

  • 23. Apr. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 5. Apr.

Für Ludmilla Robers ist es ein riesiger Schritt. Sie beteiligt sich aktuell an einer internationalen Kunstausstellung im Zentrum Roms nahe dem Pantheon, die nun eröffnet wurde. Nach Ausstellungen in Gronau und im Kultur- und Integrations-Zentrum Stadtlohn (KIZS) ist das ihre erste internationale Kunstausstellung. Entsprechend begeistert kehrte sie nun aus Rom zurück.

Durch ihre Ausstellung im KIZS in Stadtlohn im vergangenen Jahr konnte Ludmilla Robers ihr Netzwerk in der Kunstszene deutlich erweitern und so kam sie in Kontakt zu Mauro Giampieri, dem Leiter des italienischen „Centro d’Arte e Cultura VERUM“. Nachdem er einige ihrer Werke gesehen hatte, lud er sie ein, sich an einer Ausstellung mit Künstlerinnen und Künstlern aus verschiedenen Ländern zu beteiligen. Ludmilla Robers sagte spontan zu.

Diese Ausstellung findet aktuell im Zentrum Roms in der Galeria La Pigna statt. Das sind die Ausstellungsräume der U.C.A.I. (Union katholischer Künstler Italiens), die im Palazzo Maffei Marescotti untergebracht ist. Sie wurde 1945 vom späteren Papst Paul VI initiiert und so wundert es nicht, dass der Besucher der Ausstellung auch verschiedene vatikanische Dienststellen in diesem Palazzo in der Via della Pigna 13a in Rom vorfindet.


Die Gescheranerin Ludmilla Robers mit den Kuratoren der Ausstellung, Mauro Giampieri und seiner Ehefrau Prof. Marianna Jurcova bei der Eröffnung der Ausstellung in der La Pigna Galeria in Rom.

Ludmilla Robers Ausstellung in Rom.


Bei der Eröffnung freute sich Ludmilla Robers besonders darüber, dass ihre beiden Gemälde in der Ausstellung an zentraler Stelle aufgehängt wurden. So spielte sich die Eröffnung und die Verleihung der Zertifikate an die teilnehmenden Künstler vor dem Hintergrund ihrer Gemälde ab. An der Ausstellung beteiligen sich Künstler aus vielen europäischen Ländern, aber auch aus Kanada, Peru bis Süd-Korea und Japan. Ludmilla Robers nutzte im weiteren Verlauf die Gelegenheit, sich mit den anwesenden Künstlern auszutauschen und so ihr Netzwerk zu erweitern.

Zurück in der Heimat freut sich Ludmilla Robers rückblickend über ihren ersten internationalen Auftritt, aber auch auf die weiteren geplanten Ausstellungen in Salzburg und Venedig. Durch die positive Entwicklung der letzten Jahre und den Zuspruch aus ihrem Umfeld ist in ihr der Entschluss gereift, ihre Malerei nun auf ein solideres Fundament zu stellen und im Mai das Studium der Malerei zu beginnen. (geschrieben von Stefan Grothues)


 
 
 

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